Äquatorialguinea

Äquatorialguinea (offiziell Republik Äquatorialguinea) ist ein Land in Zentralafrika mit der Hauptstadt Malabo und rund 1,9 Mio. Einwohnern.
Amtssprachen sind Französisch, Portugiesisch, Spanisch; Zahlungsmittel ist Zentralafrikanischer CFA-Franc (Fr); die Menschen von hier heißen Äquatorialguineer.
> ERKENNTNISSE_
> WISSENSWERT_
- »Es ist der einzige souveräne Staat Afrikas mit Spanisch als Amtssprache.
- »Die Hauptstadt Malabo liegt auf der Insel Bioko.
> GRENZEN_
Äquatorialguinea hat zwei Nachbarn: Kamerun im Nordosten und Gabun im Südosten. Die Richtungen gelten von Mittelpunkt zu Mittelpunkt.
> DIE HAUPTSTADT_
Malabo liegt auf der Insel Bioko, im gefluteten Krater eines erloschenen Vulkans. Auf dem Festland entsteht mit Ciudad de la Paz eine neue Hauptstadt.
> MASSSTAB_
26.619 km² (10.278 mi²), Platz 144 nach Fläche unter 198 Ländern und Territorien im Archiv, fast genau so groß wie Haiti.
Bevölkerung 1.892.516, 148. Platz von 198 im Archiv. Im Schnitt sind das 71 pro km² (184 pro mi²).
> DIE FLAGGE_
Der Kapokbaum im Wappen markiert die Stelle, an der ein Vertrag mit Spanien unterzeichnet wurde; die sechs Sterne stehen für das Festland und fünf Inseln.