Philippinen

Die Philippinen (offiziell Republik der Philippinen) sind ein Land in Südostasien mit der Hauptstadt Manila und rund 115,8 Mio. Einwohnern.
Amtssprachen sind Englisch, Filipino; Zahlungsmittel ist Philippinischer Peso (₱); die Menschen von hier heißen Filipinos.
> ERKENNTNISSE_
> WISSENSWERT_
- »Die Philippinen bestehen aus über 7.600 Inseln.
- »Das Land hat eine der größten englischsprachigen Bevölkerungen der Welt.
- »Der unterirdische Fluss von Puerto Princesa fließt unter einem Berg hindurch bis ins Meer.
> DER UMRISS_
Die Philippinen sind ein Archipel, und genau das erklärt ihre Silhouette: elf Landmassen sind groß genug, um im Kartenmaßstab sichtbar zu sein, die größte umfasst nur 36 % des Gebiets, insgesamt sind es 48 einzelne Teile.
> GRENZEN_
Die Philippinen haben keinerlei Landgrenze, jede Anreise führt also übers Meer oder durch die Luft. Die nächstgelegenen anderen Gebiete im Archiv sind Taiwan (867 km), Brunei (1.477 km) und Malaysia (1.556 km), gemessen von Mittelpunkt zu Mittelpunkt.
> DIE HAUPTSTADT_
Manilas Intramuros war der ummauerte Kern der spanischen Kolonialstadt. In der Bucht von Manila fiel 1898 in einer Seeschlacht die Entscheidung, die die spanische Herrschaft beendete.
> MASSSTAB_
289.877 km² (111.922 mi²), Platz 72 nach Fläche unter 198 Ländern und Territorien im Archiv, fast genau so groß wie Italien.
Bevölkerung 115.843.670, 14. Platz von 198 im Archiv. Im Schnitt sind das 400 pro km² (1.035 pro mi²).
> DIE FLAGGE_
Die einzige Nationalflagge, die im Krieg anders gehisst wird: umgedreht, mit dem roten Streifen oben, als Zeichen des Kriegszustands. Die acht Sonnenstrahlen sind die ersten Provinzen, die sich gegen Spanien erhoben.