Nordmazedonien

Nordmazedonien (offiziell Republik Nordmazedonien) ist ein Land in Südosteuropa mit der Hauptstadt Skopje und rund 1,8 Mio. Einwohnern.
Amtssprache ist Mazedonisch; Zahlungsmittel ist Mazedonischer Denar (den); die Menschen von hier heißen Mazedonier.
> ERKENNTNISSE_
> WISSENSWERT_
- »Der Ohridsee ist einer der ältesten und tiefsten Seen Europas.
> GRENZEN_
Nordmazedonien hat fünf Nachbarn: Albanien im Westen, Bulgarien im Nordosten, Griechenland im Süden, Kosovo im Nordwesten und Serbien im Norden. Die Richtungen gelten von Mittelpunkt zu Mittelpunkt.
> DIE HAUPTSTADT_
Skopje wurde nach einem Erdbeben 1963, das den Großteil der Stadt zerstörte, wieder aufgebaut und in den 2010er-Jahren mit einem großen Programm aus neoklassizistischen Fassaden und Statuen noch einmal umgestaltet.
> MASSSTAB_
25.380 km² (9.799 mi²), Platz 146 nach Fläche unter 198 Ländern und Territorien im Archiv, fast genau so groß wie Ruanda.
Bevölkerung 1.824.359, 150. Platz von 198 im Archiv. Im Schnitt sind das 72 pro km² (186 pro mi²).
> DIE FLAGGE_
Die achtstrahlige Sonne ersetzte 1995 einen früheren Entwurf, nachdem Griechenland eingewandt hatte, die Sonne von Vergina sei ein hellenisches Symbol. Derselbe Streit hielt auch den Namen des Landes bis 2019 umstritten.